Mit den Dresdner Neusten Nachrichten nutzt eine weitere Zeitung QuePort für Ihr Online Angebot. Das neue Portal ist das erste Portal der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft (LVDG) auf QuePort Basis. Weitere Portale folgen in den kommenden Wochen. Mit QuePort wurde eine Plattform geschaffen, um eine Vielzahl von Online-Angeboten effizient zu managen.
Neben dem effizienten Management der Portale verfolgt die LVDG mit der QuePort Plattform vor allem das Ziel,schnell und kostengünstig neue Online-Angebote erstellen zu können, die vorhandene Inhalte unter speziellen thematischen oder regionalen Gesichtspunkten anbieten. Dadurch lassen sich viele, auf die Interessen und Bedürfnisse einzelner Nutzergruppen ausgerichtete Online-Angebot erstellen und betreiben.
Mit den QuePort Frontend-Modulen können auf einfache Art und Weise Seiten definiert werden, für die ein Portalmanager Regeln zur Befüllung mit Inhalten festlegt. Entsprechend der definierten Regeln werden bestehende und neue Inhalte durch QuePort publiziert.Durch das dynamische Publizieren entfällt die manuelle Platzierung von Artikeln im Portal, was die tägliche Arbeit stark entlastet. Die Auswahl der Inhalte, die in den einzelnen Seiten angezeigt werden, geschieht auf Basis der den Inhalten beigefügten beschreibenden Daten (Metadaten), die zum einen aus der Redaktion selbst kommen, zum anderen automatisch mit Hilfe des Services beyCoo.com erhoben werden.
Die DNN hat ihr Regionalangebot in einem ersten Schritt um weitere Regionen "Pirna" und "Radebeul" erweitert. Außerdem können Specials jetzt schneller und aktueller erstellt werden. Auch konnte die Suche deutlich verbessert werden. So erhält der Nutzer des Portals nun auch die Möglichkeit der nachträglichen Filterung von Suchergebnissen. So lässt sich das Gesuchte schneller und bequemer Finden.
Die Zeitungsgruppe Thüringen (ZGT) ist seit dem 28.02. mit ihrer App „Thüringen Kiosk“ auf dem iPad vertreten. Derzeit sind die drei größten Tageszeitungen der ZGT, die „Thüringer Allgemeine“ mit 14 Lokalausgaben, die „Ostthüringer Zeitung“ und die „Thüringische Landeszeitung“ im Einzelverkauf erhältlich. Zusätzlich kann der „Allgemeine Anzeiger“, das größte Anzeigenblatt in den neuen Bundesländern, kostenlos geladen werden.
Aktuell bietet die App drei Bereiche. Im eigentlichen Kiosk können die verschiedenen Zeitungen in ihren jeweiligen Regionalausgaben ausgewählt und erworben werden. In der persönlichen Bibliothek werden bis zu 50 gekaufte Ausgaben gespeichert und nach Aktualität sortiert. Diese können von dort jederzeit aufgerufen und im Lesebereich betrachtet werden, in dem zahlreiche Navigationsmöglichkeiten ein einfaches und schnelles Zurechtfinden gewährleisten und somit das Lesevergnügen komplettieren.
Der Thüringen Kiosk wurde basierend auf dem QuePort Interactive Media Framework erstellt und bildet damit die Grundlage für den Ausbau, hin zu einer kontextbasierten und personalisierten iPad App. Schon heute nutzt der Thüringen Kiosk zahlreiche Funktionen des QuePort Media Frameworks. Somit wird es ermöglicht,ein breites Angebot an verschiedenen Zeitungen und Magazinen sowie Anzeigenblättern und weiterer Werbeformate, im Kiosk zu etablieren.
Durch das zeitversetzte Laden der Inhalte profitiert der Nutzer vor allem im Lesebereich, denn dies ermöglicht das schnelle Öffnen der erworbenen Ausgabe, schon bevor diese komplett heruntergeladen wurde.
Die ZGT hat sich vor allem für QuePort als Grundlage ihres Thüringen Kiosk entschieden, weil damit zukünftig die Kombination von klassischen Zeitungsangeboten und multimedialen Online-Angeboten einfach und kostengünstig ermöglicht wird. So können in späteren Ausbaustufen Onlineinhalte als Mini Apps integriert werden, die im Kiosk als ergänzende Angebote kostenfrei oder kostenpflichtig angeboten oder direkt aus inhaltlich passenden Zeitungsartikeln heraus aufgerufen werden können. Die Stärke des QuePort Media Frameworks, Inhalte automatisiert zu verknüpfen, schafft die Grundlage für ein ansprechendes Nutzungserlebnis und neue Erlösmöglichkeiten durch ergänzende Produkt- und Serviceangebote.
Wir haben das iPad nicht mit dem Web verknüpft, das iPad war schon immer mit dem offenen Web verbunden und ist ab Werk mit dem Safari-Browser bestückt. Die enormen Möglichkeiten des iPad als Surf-Device wurden aber in der verständlichen App-Euphorie der ersten Monate vielleicht etwas übersehen.
Ja, die enormen Möglichkeiten des Safari Browsers ... Da liegen wir mit QuePort und der darin enthaltenen Möglichkeit, die Seiten als touchable HTML5 Seiten auszuliefern genau richtig. Auch wir denken, dass Apps nicht alles sind und sich Webseiten besser an die mittlerweile allgegenwärtigen Touch-Geräte anpassen müssen. Super dass die Zeit da den ersten Schritt macht!
Dieser Satz stammt natürlich nicht von mir, sondern von Jeff Jarvis. Ich halte diesen Satz für einen der Grundsätze des Onlinejournalismus, aber eigentlich wird er nur von Bloggern, Portalen wie dem Perlentaucher, und fast nie von den Onlineportalen deutscher Medienhäusern beherzigt.
Die Keynote von Ulrike Langer zum Deutschen Fachjournalistenkongress bringt viele der kritischen Punkte im (Online-) Journalismus auf den Punkt. Lesenswert!
Wir haben es geschafft unserem Internetangebot ein neues Gesicht zu geben. Im Mittelpunkt unserer Bemühungen standen vor allem zwei Ziele. Wir wollen zum einen unser Produkt QuePort einfach und verständlich erklären und dabei auf den Nutzen des Produktes in konkreten Einsatzfeldern hinweisen. Zum anderen haben wir mit der neuen Seite eine Möglichkeit geschaffen, um noch einfacher mit Interessenten und Kunden in Kontakt zu treten.
Neben den Informationen zum Produkt und möglichen Einsatzfeldern finden Sie auf der neuen Seite auch Kundenbeispiele, die die Möglichkeiten mit QuePort aufzeigen und Anregungen für den Einsatz der Lösung geben. Dieses Blog werden wir nutzen, um über aktuelle Entwicklungen bei uns und interessante Themen im Umfeld des intelligenten Informationsmanagements berichten und diese mit Ihnen zu diskutieren.Wir freuen uns über Ihr Feedback und laden Sie herzlich ein, uns Ihre Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge zu unserer neuen Seite mitzuteilen.
Das gibt nur einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten der automatisierten Content-Portal Erstellung mit QuePort, hier am Beispiel einer Suchanwendung. Darüber hinaus ist vor allem auch die Vorab-Definition der Regeln für die automatische Befüllung der Seiten oder Komponenten auf Seiten mit Content möglich, so dass dynamische Web-Auftritte entstehen, wie sie z.B. bei der RP-Online oder der Thüringer Allgemeinen zu sehen sind.
Nachdem ich nun in dieser Woche Sir Tim Berners-Lee live (und in Farbe) erleben durfte, passt dieses Video doch sehr gut als Einstieg in das Thema Semantic Web und Linked Data.
Dabei muss ich feststellen, dass sich Sir Berners-Lee nicht nur auf der Bühne verbal überschlägt, man hat immer das Gefühl, dass bei ihm deutlich mehr Gedanken raus wollen, als sein Sprachorgan zu verarbeiten mag. Ansonsten aber großartig, klar!
We are very happy. Last month QuePort has been chosen by Gartner as a “Cool vendor in content management 2010”. This is a really great award for us. Why are we cool? Because we wear sunglasses at night and by the way change the manner of processing and interacting with large amounts of heterogeneous data.Apart from the sunglasses this also means gartner: “The dynamic experience that is delivered to the visitor is the result of a complex set of background interactions with search and analytics at their heart. Content is delivered depending in part on explicit settings configured by the customer or the portal owner, in addition to the recommendations arising from the results of behavioral analytics collected up until that point.”All that have the money can download the full report here http://www.gartner.com/technology/research/offer/cool-vendors.jsp all the others are welcome to ask me for telling about the large possibilities for improving your information management.
Mit einer klaren, lokalen Ausrichtung ihrer vollständig überarbeiteten Internetauftritte wollen Thüringer Allgemeine, Ostthüringer Zeitung und Thüringische Landeszeitung ihren Online-Lesern einen personalisierten Zugang zu Informationen mit regionalem Bezug schaffen. Am 16.03.2010 wurde in Erfurt der Schalter für den Relaunch der Portale umgelegt. Im Fokus der Seiten stehen Informationen und Ereignisse aus der Region selbst, der Leser erhält Zugang zu Artikeln, Fotoserien, Videos, Sporttabellen und Veranstaltungsdaten aus 32 Thüringer Regionen – für jede defacto in einem eigenen Portal. Die Herausforderung, besonders vielschichtige Informationen und große Datenvolumina maßgeschneidert für jedes Leserinteresse attraktiv aufzubereiten, löst die Zeitungsgruppe Thüringen mit der Portalsoftware QuePort. „Die Technologie gestattet dem Nutzer eine sehr flexible Arbeit mit allen Inhalten. Er wird nicht länger in eine hierarchische Navigation gezwungen“, beschreibt Dr. Winfried Schenk, Leiter Online der Zeitungsgruppe Thüringen, die Produkteigenschaft, die den neuen Internetauftritt von herkömmlichen Portalen unterscheidet. Denn jeder Leser denkt anders, recherchiert anders, verteilt seine Präferenzen und Prioritäten anders. Erstmalig werden Ergebnisse gemäß des persönlichen Such- und Navigationsverhaltens des Anwenders dynamisch in eigenen Sichten und Themenspiegeln zusammengestellt.
„Mächtige Inhalte in individualisierter Form anbieten zu können, ist eine wichtige Erfolgsformel für die Zukunft von Internet- und Intranet-Portalen. Mithilfe von QuePort können Portalbetreiber Nähe zu ihren Nutzern aufbauen und damit die Basis für neue Geschäftsmodelle legen“, hebt Thomas Herbst, Geschäftsführer der QuePort GmbH, hervor. So sieht es auch die Zeitungsgruppe Thüringen. Den Anspruch eines verlässlichen Qualitätsjournalismus mit lokalen und regionalen Schwerpunkten dehnt sie auf den Online-Journalismus aus, der nicht wie Printprodukte auf ein Verbreitungsgebiet begrenzt ist. Lokalen und regionalen Werbekunden ermöglicht dies, in einem exakt passenden Themenumfeld Werbeplätze zu belegen und sehr nah an ihren Zielgruppen zu agieren. Zugleich ist das Medienhaus gerüstet für den nächsten Schritt, den Dr. Winfried Schenk in der Bereitstellung von Informationen auf mobilen Geräten sieht. Bereits heute sind die QuePort-Lösungen multi-channel-fähig. „Das zugleich breite und spezielle Angebot, das wir mit unserem Relaunch auf den Weg gebracht haben, wäre mit einem Content Management System so ressourcenschonend nicht möglich gewesen“, bilanziert Schenk das Projekt. Obwohl der Zeit- und Kostendruck enorm hoch ist, gestattet die implementierte Lösung einen sparsamen Umgang mit Personalressourcen und gleichzeitig eine sehr viel zielgenauere Produktion für den Kunden. Die „suchgetriebene“ Portallösung QuePort habe hier die Erwartungen erfüllt und eröffne neue Vermarktungschancen.